Pressemeldungen

Jahreshauptversammlung 29.5.2022

Am Sonntag, 29. Mai 2022 fand im Glashaus des Eventcenters „ZAK“ in Uelsen eine Jahreshauptversammlung statt. Es standen einige Ämter des Vorstandes zur Neuwahl an. Gewählt wurden:

- Heinrich Lucas als zweiter (stellv.) Präsident (im Amt bestätigt),
- Christoph Voet als zweiter Kassierer (im Amt bestätigt)
- Schriftführer Alfred Hinderink
- Ingo Beuker als zweiter Kommandeur
- Andy Nyhuis als neuer zweiter (stellv.) Festausschussvorsitzender.
Als Mitglied in den Ältestenrat wurde Johann Koning gewählt.

Wir gratulieren allen Vereinsmitgliedern. Dank gilt allen Mitgliedern für die rege Teilnahme an der Jahreshauptversammlung.

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Bürgerschützen verabschieden Albert van Tübbergen

Wechsel an der Festausschuss-Spitze / Neustart des Vereinslebens

Nach mehr als 20 Monaten hielt der Bürger-Schützenverein e. V. Uelsen seine erste „große“ Veranstaltung - pandemiebedingt - im „Eventcenter Zak“ in Uelsen ab. Zur ordentlichen Jahreshauptversammlung konnte unser  erster Präsident des Vereins, Gerold Voet, rund 120 Mitglieder begrüßen; die Lokalität war somit gut gefüllt. Neben den Rechenschafts- und Tätigkeitsberichten der einzelnen Vereinsabteilungen die allesamt das Thema „geplatzte Pläne“ zum Inhalt hatten, standen Neuwahlen der jeweils 1. Vorstandsmitglieder an. Einen Wechsel gab es in der Führung des Festausschusses. Hier folgt Alwin Ekkel auf Albert van Tübbergen (siehe Bild rechts). Personelle Veränderungen gab es sonst jedoch nicht. Alle bisherigen Amtsinhaber wurden einstimmig wiedergewählt. So kann der  Vorstand seine Arbeit auch in der neuen Wahlperiode planmäßig fortsetzen.

Coronabedingt konnte die Jahreshauptversammlung für das Berichtsjahr 2020 erst jetzt durchgeführt werden. Aufgrund des Platzangebotes und des hauseigenen Hygienekonzeptes entschied sich der Vorstand diese Versammlung im „Eventcenter Zak“ durchzuführen. In seinen Grußworten betonte Präsident Gerold Voet, er sei froh und hoffe, dass nach einer so langen, entbehrungsreichen Zeit mit dieser Versammlung ein „Neustart“ der Vereinsaktivitäten gesetzt werden könne. Obwohl unser Verein bereits zweimal das große Volks- und Schützenfest absagen musste fanden zu dieser Zeit zahlreiche private (coronakonforme) Feiern statt. Dies zeuge von der Verbundenheit der örtlichen Bevölkerung zum Bürger-Schützenverein.

Der Schriftführer des Vereins, Alfred Hinderink, verlas das Vorjahresprotokoll. Anschließend gab der Geschäftsführer Malte Lindemann seinen Bericht ab. Die Mitgliederzahl beträgt zurzeit 1085. Trotz des weitestgehend ruhenden Vereinslebens konnte die Entwicklung der Mitgliedszahlen ihren positiven Trend der vergangenen Jahre fortsetzen. So wurden 13 Neuaufnahmen registriert. An offiziell durchgeführten Veranstaltungen im ersten Quartal 2020 ging Malte auf die vergangene Jahreshauptversammlung, das Winterfest bei Ridder in Wilsum und den „Jassendag“ ein. Beim Schnurrschießen konnte in 2020 lediglich ein Termin wahrgenommen werden. Die gesetzlichen Bestimmungen und Corona-Verordnungen untersagten weitere Aktivitäten. Im Zuge vergangener Lockerungen konnte lediglich die Seniorenfahrt im Sommer 2020 planmäßig stattfinden. Zur Adventszeit wurde ein Online-Gewinnspiel angeboten, welches sehr gut angenommen wurde. Unser Hauptkassierer Jörg Kamps skizzierte die Einnahmen und Ausgaben des vergangenen Wirtschaftsjahres. Er konnte eine ausgeglichene Bilanz vorlegen. Für den Festausschuss gab Albert van Tübbergen seinen Bericht ab.

Berend Kortman, Vorsitzender des Spielmannszuges berichtete für seine Formation. Die Abteilung sei gut aufgestellt und zählt derzeit 57 aktive Musiker. 15 Musiker befinden sich momentan in Ausbildung. Er dankte den engagierten Ausbildern Jutta Lübbermann (musikalische Gesamtleitung) und Norbert Brinkers (Schlagwerk) für die geleistete Arbeit, insbesondere jedoch dafür, dass während der Lockdown-bedingten Zwangspausen in den vergangenen Monaten die Ausbildung der Nachwuchsspielleute kontinuierlich fortgesetzt werden konnte. Ziel sei es immer den Spielmannszug musikalisch voranzubringen und seinen Mitgliedern ein schönes Hobby zu bieten.

Für die Spielleute BSV Uelsen berichtete Frederik Scholte-Meyerink. Sein Bericht begann mit dem Auftritt der Spielleute in der Volksbank bei der Uelser Musiknacht im vergangenen Jahr. Es folgte der Auftritt beim Winterfest. Aufgrund des Infektionsschutzes mussten auch sie eine Vielzahl an Aktivitäten und Auftritten absagen. „Doch Not macht auch erfinderisch;“ so Scholte-Meyerink weiter: „Wenn die Uelser schon nicht zum Schützenfest gehen können, dann bringen wir den Uelsern halt das Schützenfest.“ So wurde auf zahlreichen privaten Veranstaltungen am regulären Schützenfest-Wochenende musiziert. Auch die Spielleute BSV können 4 neue Nachwuchsmusiker in ihren Reihen begrüßen. Seit Ende Juni darf wieder musikalisch geprobt werden, wenn auch nur unter freiem Himmel. Hierzu bietet sich die Musikbühne auf dem Festplatz idealer Weise an. Man plane sehr behutsam das traditionelle Winterkonzert am 1. Advent in der altreformierten Kirche. Ob es durchgeführt werden kann werde man kurzfristig entscheiden. Für 2022 steht das 50jährige Bestehen der Spielleute BSV an, welches gebührend gefeiert werden soll.

Für die Historische IV. Kompanie des Bentheimer Landwehrbataillons von 1814 gab deren 2. Vorsitzender, Tim Hamhuis, einen kurzen Überblick. Seine Abteilung blickt auf einen offiziellen Auftritt im Jahre 2020 zurück. Man habe sich in den „Corona-Zeiten“ auf die Pflege und Wartung der Ausrüstung beschränkt. Berthold Koning, 1. Vorsitzender der Sportschützen Uelsen e. V. berichtet von 41 Mitgliedern und 28 aktiven Schützen. 28 Schützen und 23 Sportschützen hätten sich am vergangenen Schnurschiessen beteiligt. Auch hier konnte coronabedingt nur ein Termin beim Schnurrschiessen wahrgenommen werden. Bei diversen Schieß-Wettbewerben auf Kreisebene habe man mit guten Leistungen überzeugen können. Alle Feierlichkeiten zum 50jährigen Bestehen der Sportschützen Uelsen e. V. im Jahre 2020 fielen komplett aus. Dies sei mehr als bedauerlich, jedoch dem pandemischen Treiben geschuldet. Stattdessen habe man im Schießkeller und am Schießstand umfangreiche Hygienemaßnahmen eingeführt, um den Schießbetrieb situativ weiter zu betreiben.

Kassierer Jörg Kamps legte der Versammlung den Haushaltsvoranschlag vor. Dieser wurde durch Abstimmung der anwesenden Mitglieder einstimmig angenommen. Die Revisoren Karl Ringerwöhle und Jürgen Lübbermann prüften die Kasse. Sie bescheinigten dem Kassierer eine einwandfreie und ordentliche Buchführung. Dem Vorstand wurde daraufhin einstimmig  Entlastung erteilt. Turnusmäßig wurden in diesem Jahr die jeweils ersten Vorstandsmitglieder gewählt. Die anschließenden Wahlen führten zu folgendem Ergebnis: 1. Präsident bleibt Gerold Voet. Das Amt des Geschäftsführers bekleidet in der nächsten Wahlperiode Malte Lindemann. Jörg Kamps setzt seine Arbeit als 1. Kassierer auch in der nächsten Amtszeit fort, und Bernd Veldhuis bleibt erster Kommandeur. Nach 21 Jahren aktiver Vorstandsarbeit trat der bisherige Amtsinhaber Albert van Tübbergen nicht wieder zur Wahl für das Amt des ersten Vorsitzenden des Festausschusses an. Präsident Voet würdigte in einer kurzen Laudatio die Leistungen van Tübbergens. „In den vergangenen 38 Jahren hast du für den Schützenverein immer alles gegeben und das hast du auch von den Mitgliedern im Festausschuss erwartet“, so Voet weiter, „nicht viel reden, sondern anpacken, das war dein Motto.“ Vizepräsident Heinrich Lucas überreichte van Tübbergen ein Präsent zum Ausstand. Die Versammlung bedachte Albert van Tübbergen mit Applaus und stehenden Ovationen. Als Nachfolger wurde Alwin Ekkel gewählt, der bislang zweiter Vorsitzender des Festausschusses war. Die durch diese Wahl entstandene Vakanz wurde bis zur nächsten Jahreshauptversammlung, die voraussichtlich im Januar 2022 stattfindet, kommissarisch mit Andy Nyhuis besetzt. Neuer zweiter Kassenprüfer wurde Ingo Gerritzen, der Karl Ringerwöhle nach zweijähriger Tätigkeit satzungsmäßig ablöst. Albert van Tübbergen wurde in den Ältestenrat gewählt.

Unter dem Tagesordnungspunkt „Verschiedenes“ gab Präsident Gerold Voet noch einen kurzen Ausblick auf die geplanten Aktivitäten in den nächsten Monaten. So steht für Ende September ein Grillabend für die „Vereins-Senioren“ an. Ein Glühweinabend soll im November / Dezember auf dem Festplatz durchgeführt werden. Der Termin steht noch nicht fest. Für das kommende Jahr wolle man die alten, „festen Vereins-Termine“ wieder wahrnehmen. So soll die nächste Jahreshauptversammlung Mitte Januar und das Winterfest am letzten Samstag im Januar (29.01.2022) durchgeführt werden. Unter großem Beifall der Anwesenden gab sich unsser Präsident vorsichtig zuversichtlich, dass es im nächsten Jahr wieder ein Schützenfest in weitestgehend gewohnter Form am zweiten Juli-Wochenende auf dem Festplatz in Uelsen geben wird. Man werde sehen, welche Auflagen zu erfüllen seien. Mit dem Festwirt Pikkemaat habe man einen leistungsstarken Partner an der Seite. Nach dem „Hochlebenlassen“ des amtierenden Königs, Andree Kortman, des Kaisers, Berend Kortman und des Schützenvereins wurde gemeinsam das Uelser Lied gesungen. Der Spielmannzug, der die Versammlung musikalisch eröffnete, sorgte zum Schluss mit stimmungsvollen Schützenfestklassikern für vergnügte Stimmung.

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Verabschiedung Albert van Tübbergen (2 v.l.) aus seinem langjährigen Amt als erster Vorsitzender des Festausschusses.
Auf ihn folgt  Alwin Ekkel (2 v.r.), bislang 2. Vorsitzender des Festausschusses.
Andy Nyhuis (r.) übernimmt das Amt des 2. Vorsitzenden zunächst  komissarisch.
Im Bild links 1. Präsident Gerold Voet

Uelsen, 07.07.2021:
Wir danken an dieser Stelle ganz herzlich unserem aktuellen Schützenthron um König Andree Kortman und Königin Melanie Hamhuis, dass sie weiterhin ihr Amt ausführen. Gemeinsam hoffen wir alle auf ein Schützenfest im nächsten Jahr, so, wie wir in der Vergangenheit immer zusammen in Uelsen gefeiert haben!
 

Thron Andree Kortman Festplatz 2021

Chronik für den Bürgermeister

Exakt 100 Jahre ist es jetzt her, als im Jahre 1919 unser Spielmannszug gegründet wurde.
Aus diesem Anlass wurde vom Orga-Team des Spielmannszuges jüngst eine Chronik erstellt, die die komplette Entwicklung unserer musikalischen Formation ausführlich beschreibt. Das erste Exemplar wurde jetzt Uelsens amtierendem Bürgermeister, Hajo Bosch übergeben.

Unser Foto zeigt v.l.n.r.: Präsident Gerold Voet, Berend Kortman (1. Vors. Spzg.), sowie Hajo Bosch und Tambourmajorin Jutta Lübbermann.

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Personalwechsel an der Vereinsspitze:

Auf der Jahreshauptversammlung am 13.01.2019 standen die 1. Vorstandsmitglieder zur Wahl. Die bisherigen Mitglieder Gerold Voet (1.Präsident), Bernd Veldhuis (1.Kommandeur), Jörg Kamps (1.Kassierer) sowie Albert van Tübbergen (1. Festaus- schussvorsitzender) wurden in ihren Ämtern bestätigt. Nicht zur Wiederwahl stand der Geschäftsführer Erwin Lübbermann, der nach langjähriger Tä¤tigkeit sein Amt im Vorstand zur Verfügung stellte.
Zum neuen Geschäftsführer wurde Malte Lindemann gewählt.

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Das Bild zeigt (v.l.n.r.): 1. Präsident Gerold Voet, ehem. Geschäftsführer Erwin Lübbermann, den neuen Geschäftsführer Malte Lindemann und den 2. Präsidenten Heinrich Lucas

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"Die Stimmung ist bombastisch"

10 Fragen an das Königspaar

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Uelsen/Wilsum:  Am Rande des Winterfestes hatte die Redaktion von "Im Uelser Land zu Haus" Gelegenheit, mit
dem amtierenden Königspaar der Uelser Bürgerschützen, Bernd und Elke Veldhuis, ein kurzes Gespräch zu führen:

   Seit gut einem halben Jahr regiert ihr die Uelser Bürgerschützen. Wann habt ihr den Entschluss gefasst, Königspaar zu werden?
  Bernd Veldhuis: „In diesem Jahr bin ich seit 25 Jahren im Uelser Schützenverein. Ich kenne das Fest aus frühester Kindheit.
Ich wollte schon immer König werden und vor einiger Zeit ergab sich die Situation.
In einem so tollen Verein Schützenkönig zu sein ist mir eine Ehre.“
  Elke Veldhuis: „Ich war bereits in meiner Heimatgemeinde Westenberg vor über 20 Jahren Schützenkönigin.
Die „Schützengene“ liegen mir sozusagen im Blut. Das mich das Glück nochmal einholt, und ich Königin in Uelsen wurde, damit ist
für mich ein lang ersehnter Traum in Erfüllung gegangen.“

   Was ist das Besondere am Uelser Schützenfest?
  Bernd Veldhuis: „In Uelsen machen alle mit. Das Fest bildet einen Querschnitt zu
seiner Bevölkerung. Jung, Alt, Angestellter, Unternehmer, Auszubildender, Student…
es sind einfach alle dabei.“
  Elke Veldhuis: „…und Alle wollen das Gleiche: Einfach nur Spaß haben und gemeinsam
Feiern. Man trifft hier Leute aus der ganzen Grafschaft und die Stimmung ist bombastisch.“

   Ihr hattet Glück, rechtzeitig an der Vogelstange zu sein. Das Schießen dauerte nicht lange.
Am Ende ward ihr die Glücklichen. Wann habt ihr realisiert, dass ihr das amtierende Königspaar seid?
  Bernd Veldhuis: „Das ging relativ schnell, als wir nach der Proklamation von der Außenbühne ins Zelt
eskortiert wurden, ist mir das schon bewusst geworden.“
  Elke Veldhuis: „Als wir uns zuhause für die Proklamation kurz umgezogen hatten und ich im
Badezimmer vor dem Spiegel stand.“

    Der Moment, an dem der Vogel viel: Erinnert ihr euch?
  Bernd Veldhuis: „Ja klar, da war gleich der Gedanke: „Ich habe es geschafft!“.
  Elke Veldhuis: „Bei mir flossen ein paar Freudentränen.“

    Welche Erinnerungen bleiben noch an den ersten Tag der Regentschaft?
  Bernd Veldhuis: „Es war von Anfang an sehr emotional. Auf dem Schützenplatz mit
seinen vielen Besuchern und zuhause wurden wir dann noch von unseren Nachbarn freudestrahlend empfangen.“

    Der erste Tag nach dem Fest: Wie war das im Hause Veldhuis? Was sagten die Kinder dazu?
  Bernd Veldhuis:“ Als unser ältester Sohn Jens kurz vor dem Schützenfest von unserem
Vorhaben erfuhr, fragte er: „Papa, was soll das denn, muss das sein?“. Als er uns dann
zum ersten Mal auf dem Thron gratulierte sagte er: „boh, Papa, Voll cool!“.

    Was nehmt ihr als Königspaar an Stimmung mit in den Alltag?
  Elke Veldhuis: „Es ist einfach schön. Überall wo man hinkommt entgegnet einem ein
freundliches Lächeln. Gefühlt wird man doch etwas anders wahrgenommen.“

    Warum lohnt es sich König/Königin der Uelser Bürgerschützen zu werden?
  Bernd Veldhuis: „Das Königsschießen ist fester Bestandteil unseres Schützenfestes. Das Fest
und der Verein leben vom jährlichen Wechsel des Königsthrones und somit der Lokalität des
jährlichen Frühschoppens. Unser schönes dörfliches Miteinander in Uelsen lebt nicht zuletzt
durch den Wechsel des Thrones und schweißt so alljährlich unterschiedliche Nachbarschaften
zusammen. So ist auch unsere Nachbarschaft ‚Am Ham‘ schon in vollem Gange mit den
Vorbereitungen für das Frühschoppen auf der Königswiese und die Frauen zupfen fleißig die Röschen.“
  Elke Veldhuis: „Für eine gebürtige Obergrafschafterin ist es schier unbegreiflich, welchen
Stellenwert der Schützenverein im öffentlichen Leben eines Ortes wie Uelsen hat.
Diesen repräsentieren zu dürfen ist eine ziemlich große Ehre, und ich genieße es in vollen Zügen.“

    Gibt es etwas, was ihr euren Nachfolger für das Königsjahr 2019/20 mit auf dem Weg geben wollt?
  Bernd Veldhuis: „Nicht lange lamentieren, hingehen und Schießen!“
  Elke Veldhuis: „Wir bemühen uns immer, alles einfach und die Kosten unten zu halten.
So hatte ich am letztjährigen Schützenfestdienstag mein Königinnenkleid von vor 20 Jahren an.“

    Was bleibt am Ende?
  Bernd Veldhuis: „ Am Ende ist es wie bei einem guten Urlaub. Denkt man an das Königsjahr zurück,
läuft vor dem inneren Auge ein Film ab, der einfach nur schön ist.“
  Elke Veldhuis (lacht)… „wie es mit Erinnerungen ist, keiner kann sie einem nehmen.
Wir haben eine so tolle Zeit mit unseren Begleitern Janita und Gerwin Bosch und
Sandra Lübbermann und Jörg Kamps sowie mit unserem immer fleißigen Mundschenk Jörg Gommer.
Diese Erinnerungen bleiben und alles ist so schööön !“

Vielen Dank für das Gespräch !

 

(Pressemeldung aus der Grafschafter Tagespresse, 13. März 2019)